Der Vortrag von Aya Velázquez mit dem Titel „Die RKI-Protokolle – ….“ beleuchtet, wie wissenschaftliche Empfehlungen des RKI von politischen Entscheidungen überlagert wurden.
Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Die Judikative, die Gewaltenteilung und das System an sich sind in Frage gestellt – und das zurecht. Das Beispiel ist repräsentativ für das gesamte System.
Rund 63,6 Millionen Personen, also 76,5 % der Bevölkerung zum jeweiligen Stichtag, waren laut der offiziellen Erfassung des Robert Koch-Instituts (RKI) geimpft.
Das tiefere „Warum“ der Steuerung und Vertuschung?
Das tatsächliche Ziel ist durch eine rückblickende Analyse des Resultats identifizierbar: eine globale Impfung.
Was waren die Impfstoffe?
Die zugrunde liegende Technologie dieser Impfung (genetisches Material und virale Vektoren, wie sie bei der Corona-Impfung verwendet wurden) bietet technisch die Möglichkeit, das Genom des Menschen zu verändern oder zu manipulieren.
Was wirklich mit dieser Impfung gemacht wurde, wird die Zukunft zeigen. Aber was sich mit Sicherheit sagen lässt, ist, dass 63,3 Millionen Personen in Deutschland geimpft wurden. Wir kennen diese Zahl, und wir kennen das 666-System.
Die Notwendigkeit eines Systemwechsels erwächst aus der Einsicht, dass aktuelle Strukturen globale Bedrohungen – wie die Gefahr eines Großkonflikts – nicht nur nicht wirksam abwenden können, sondern sie aktiv verursachen.
Die Mängel des bestehenden Systems sind nicht bloß Fehler, die durch Reformen oder bessere Politiker behoben werden könnten, sie sind integraler und fundamentaler Bestandteil der Struktur selbst.
Ein Wandel ist dringend notwendig und muss die Rechte der Bürger sowie Rechenschaft, Transparenz und Verantwortung in den Mittelpunkt stellen und garantieren.
