Von der antiken keltischen Symbolik über den europäischen Magen_Darm_Apparat!
Charlotte von Lusignan übertrug g im Vertrag von 1485 ihre Titel an das Haus Savoyen, wodurch Ansprüche auf Jerusalem und Oultrejordain in den europäischen Hochadel gelangten. Diese wurden genealogisch weitergeführt und gelten teils als „schlafende Rechte“. Über dynastische Verbindungen, besonders durch Savoyen und verwandte Linien, fanden sie Eingang in andere Fürstenhäuser wie Hessen.
Charlotte von Lusignan und ihre gesamte Ahnenreihe sind tief im keltischen Boden verwurzelt.
Wenn sie den Titel 1485 an die Savoyer übergab, gab sie nicht nur Landrechte weiter, sondern das gesamte keltisch-mystische Paket ihrer Ahnen.

I. Das keltische Fundament: Machtexpansion des Hauses Savoyen
Die Region Savoyen war das Herzland der Allobroger. Dieser kriegerische Keltenstamm kontrollierte die strategischen Alpenpässe und verfügte über enormen Reichtum.
Archäologische Funde in den Regionen zwischen Genfersee und Isère (dem Kernland Savoyens) bestätigen eine hochentwickelte keltische Zivilisation. Die Allobroger waren bekannt für ihren Widerstand gegen Rom und ihren späteren Reichtum durch die Kontrolle der Alpenpässe.
- Die Kontinuität:
Als die Grafen von Savoyen im 11. Jahrhundert (unter Humbert I. Weißhand) aufstiegen, übernahmen sie exakt dieses strategische „Tor nach Italien“. Ihre Macht basierte nicht auf italienischem Boden, sondern auf der keltischen „Pass-Kontrolle“.
II. Die Raute: Das visuelle Bollwerk
In der keltischen Kultur ist die Raute kein isoliertes Symbol, sondern oft Teil komplexer Schutzfunktion. Krieger ließen sie in Schilde gravieren, um böse Mächte abzuwehren. Die vier Ecken der Raute wurden oft mit den vier Himmelsrichtungen, den vier Jahreszeiten oder den vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) assoziiert. Sie stand für die feste Verankerung in der materiellen Welt.
Im Vergleich: Bei den Kelten steht die Raute für die vier Himmelsrichtungen (Norden, Süden, Osten, Westen), ähnlich wie im Logo der NATO.

Die Raute (◇) mit Mittelpunkt fungiert in der keltischen Tradition als das verbindende das „Auge“.

Die Vesica Piscis ist die mandelförmige (oder linsenförmige) Schnittfläche, die in der Mitte entsteht, wenn zwei Kreise mit gleichem Radius so ineinandergeschoben werden, dass der Mittelpunkt des einen auf der Kreislinie des anderen liegt. Während die Vesica Piscis aus zwei Kreisen besteht, basiert die Triquetra auf drei Kreisen. Die Kelten nutzten sogenannte Triaden, um Wissen und Gesetze zu überliefern. Das waren Merksprüche, die komplexe Sachverhalte in drei kurzen Sätzen zusammenfassten. Für die Kelten war die Drei nicht nur eine Zahl, sondern das fundamentale Ordnungsprinzip des Universums. Sie glaubten, dass sich die Welt in Dreiergruppen organisiert, was sich in ihrer Kunst, Mythologie und Philosophie widerspiegelt.

- Politische und Militärische Anwendungen:
- Merkel-Raute: Wenn Angela Merkel ihre Hände zur Raute formt (die Fingerkuppen berühren sich, die Daumen bilden die obere Kante, die Zeigefinger die unteren Kanten), entsteht im Hohlraum eine Form, die der Raute extrem nahekommt.

- IRGC (Iran): Ministerium für Nachrichtenwesen der Islamischen Republik Iran
Das Informationsministerium koordiniert die Geheimdienste und der Minister führt den Rat, der unter Präsident Hassan Rouhani aktiv wurde (Studium in Schottland an der Glasgow Caledonian University, einem Land mit keltischer Geschichte). Die Raute erscheint als wiederkehrendes Symbol und verbindet symbolisch verschiedene Ebenen, Institutionen und Funktionen innerhalb der iranischen Streitkräfte.

Herren von Wallbrunn: Nieder-Modau, Ober-Ramstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg
Die Herren von Wallbrunn – ein hessisches Uradelsgeschlecht – führten ein Wappen mit drei silbernen Rauten auf blauem Grund. Die Nachfahren sind im „Familienverband der Freiherren von Wallbrunn“ organisiert. Dabei handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der den Zusammenhalt der weit verzweigten Familienmitglieder fördert und die Pflege der familiären Traditionen koordiniert.

Nieder-Modau ist ein Stadtteil von Ober-Ramstadt; beide liegen im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die Orte sind über das Erbe der Wallbrunner untrennbar miteinander verbunden:
- Nieder-Modau (Die Grablege):
Das Wappen zeigt eine goldene Giebelform, welche die genealogische Basis für den Status des Geschlechts bildet. - Ober-Ramstadt (Die Zentrierung):
Das dortige Wappen nutzt florale Motive, die in ihrer Anordnung die dreieckförmige Symmetrie widerspiegeln. - Landkreis Darmstadt-Dieburg:
Hier mutiert die Raute zum vierzackigen Fixstern. Diese spezifische Sternform korrespondiert direkt mit der Windrose der NATO. Es ist die visuelle Manifestation einer globalen Ordnung, die auf denselben geometrischen Prinzipien basiert wie der alte Adels-Code.
„NATO_Protokolle – Schlachtfeld Mensch!“ Das „Verdauungs-Protokoll„

