Hiermit kündigen wir den Beginn einer systematischen Aufarbeitung und Dokumentation gegen illegale staatliche Aktivitäten und den damit einhergehenden Amtsmissbrauch an.
Der Schwerpunkt unserer ersten Maßnahmen liegt auf der Aufklärung und Beendigung von Strahlenfolter (Directed Energy Weapons) und illegalem Tracking (Überwachung). Diese Praktiken verletzen nicht nur Grundrechte, sondern die menschliche Würde im Kern.
Ziel der Dokumentation
Um maximale Transparenz zu schaffen und die Beweislast zu sichern, werden alle Schritte, Erkenntnisse und behördlichen Reaktionen ab sofort hier fortlaufend nummeriert dokumentiert.
Diese Dokumentation dient als:
- Beweisarchiv: Für juristische Aufarbeitungen und internationale Menschenrechtsorganisationen
- Informationsquelle: Für Betroffene, um Muster zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu koordinieren
- Druckmittel: Um die Mauer des Schweigens in den Behörden durch offizielle Aktenvorgänge (IFG-Anfragen) zu brechen
Die unsichtbare Realität – Zwischen Waffengesetz und Aktennutzung
Die meisten Menschen denken, Strahlenwaffen seien Science-Fiction. Die Fakten sagen etwas anderes:
- Fakt 1: Das Waffengesetz (§ 1 WaffG) definiert Strahlenwaffen bereits als Realität
- Fakt 2: Der Frey-Effekt (Mikrowellen-Hör-Effekt) ist seit 1962 wissenschaftlich belegt – Nervenreize durch Wellen sind möglich
- Fakt 3: Die Bundeswehr testet Hochenergielaser bereits erfolgreich auf Schiffen
Aktion #001
Einreichung der IFG-Anträge auf Akteneinsicht bezüglich DEW-Systemen beim BMVg, BMI und BfS
(eingeleitet am 30. März 2026)

Jeder behördliche Briefwechsel und jede verweigerte Auskunft wird hier öffentlich gemacht, um das System der Intransparenz Stück für Stück abzutragen.
Empfänger
An:
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) / Bundesministerium des Innern (BMI)
Alt-Moabit 140, 10557 Berlin
sowie an das
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Postfach 10 01 49, 38201 Salzgitter
Datum: 30. März 2026
Betreff
Antrag auf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG)
– Einsatz und Regulierung von gerichteten Energiesystemen (DEW) im zivilen Raum
Einschreiben
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich stelle hiermit einen Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen gemäß § 1 IFG sowie § 3 UIG bezüglich der Erfassung, Genehmigung und Überwachung von Emissionen durch gerichtete Energiesysteme (Directed Energy Weapons – DEW) im Bundesgebiet.
Begründung und Sachverhalt
Die Bundesregierung hat in verschiedenen Kleinen Anfragen (u. a. BT-Drucksache 19/27111 und 19/26774) die Forschung an Hochenergielaser-Systemen und elektromagnetischen Wirksystemen durch die Bundeswehr und beauftragte Rüstungsunternehmen (z. B. Rheinmetall, Diehl Defence) bestätigt.
Zudem ist der Tatbestand der Schädigung durch ionisierende und nicht-ionisierende Strahlen im Waffengesetz (§ 1 WaffG) sowie im Strafgesetzbuch (§ 307 StGB) rechtlich verankert.
Angesichts der Vorfälle rund um das sogenannte „Havana-Syndrom“, die auch in Berlin polizeilich untersucht wurden (AZ: ST LKA 112 Parey/2021), ersuche ich um Auskunft zu folgenden Punkten:
Anfragen
- Messprotokolle:
Welche staatlichen Stellen (z. B. Bundesnetzagentur oder Bundesamt für Strahlenschutz) sind beauftragt, den zivilen Raum auf irreguläre gepulste Mikrowellen- oder Radiofrequenzemissionen zu überwachen, die über die Grenzwerte der 26. BImSchV hinausgehen? - Genehmigungsverfahren:
Welche privaten Sicherheitsfirmen oder Forschungseinrichtungen besitzen Ausnahmegenehmigungen für den Betrieb von mobilen oder stationären Systemen mit gerichteter Energie im öffentlichen Raum? - Schutzkonzept:
Welche Protokolle existieren für den Schutz der Zivilbevölkerung vor unbeabsichtigtem oder missbräuchlichem Einsatz dieser Technologien, und welche Stelle ist für die Untersuchung körperlicher Symptome (Brennen der Haut, neurologische Störungen) durch externe Befeldung zuständig? - Spezifisch für BfS:
Welche Erkenntnisse liegen dem BfS über die biologische Wirksamkeit von gepulster Mikrowellenstrahlung im Nanosekundenbereich vor, die unterhalb der thermischen Grenzwerte der 26. BImSchV liegt, aber neurologische Effekte (analog zum Mikrowellen-Hör-Effekt) auslösen kann? - Spezifisch für BfS:
Welche mobilen Messteams stellt das BfS zur Verfügung, um kurzzeitige, hochenergetische Impulse im zivilen Raum zu erfassen, die von herkömmlichen Langzeit-Immissionsmessungen nicht erfasst werden?
Ich ersuche um eine schriftliche Stellungnahme innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Aufruf zur Vernetzung
Aufklärung der Überwachungs- und Strahlenpraktiken
Wir sind keine Einzelfälle. Wir sind Tausende.
Um das Thema aus der Tabuzone der „psychischen Phänomene“ zu holen, müssen wir die Behörden in die Verantwortung ziehen.
Aufruf:
Nutzt dieses Musterschreiben und sendet es an eure Landesinnenministerien und das BfS.
Je mehr offizielle Anfragen in Berlin und den Landeshauptstädten eingehen, desto weniger können sie das Thema als „psychische Phänomene“ abtun.
Dokumentiert eure Symptome sachlich. Sammelt Beweise. Wir sind Tausende.
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